Zum Inhalt springen
Ratgeber 23. September 2026 3 Min. Lesezeit

Was kostet eine Website? Die ehrliche Antwort

Die häufigste Frage vor jedem Website-Projekt, und die Antwort lautet fast immer: Es kommt darauf an. Hier steht, worauf genau, und wie du eine Zahl bekommst, die hält.

Es ist die erste Frage in fast jedem Erstgespräch, und die ehrlichste kurze Antwort lautet: Das hängt davon ab, was die Website leisten soll. Das klingt nach Ausweichen, ist aber der Kern der Sache. Eine Website ist kein Produkt mit Preisschild, sondern Arbeit an deinem Betrieb. Wie viel davon nötig ist, entscheidet der Umfang.

Was wir dir stattdessen geben können: die fünf Dinge, die den Preis wirklich treiben. Wenn du die kennst, kannst du jedes Angebot einordnen, das auf deinem Tisch landet.

Die fünf Preistreiber

Der Umfang. Eine Seite mit fünf Unterseiten ist etwas anderes als ein Auftritt mit fünfzig. Jede Seite braucht Struktur, Text und Bilder, und das ist der größte Einzelposten.

Wer die Texte schreibt. Der häufigste Grund, warum Projekte sich hinziehen, sind fehlende Texte. Schreibst du sie selbst, wird es günstiger und dauert meistens länger. Übernimmt die Agentur sie, kostet es mehr und geht schneller.

Individuell oder Vorlage. Ein Design, das nur zu deinem Betrieb passt, ist teurer als eine angepasste Vorlage. Beides kann richtig sein. Bei einem Handwerksbetrieb mit klarem Angebot reicht oft die saubere Vorlage; eine Schwimmschule mit eigenem Kursablauf braucht Maßarbeit.

Funktionen hinter der Oberfläche. Ein Kontaktformular ist Standard. Eine Online-Terminbuchung, ein Buchungssystem mit Bezahlung oder eine Kundenverwaltung sind eigene Projekte, die an der Website hängen. Das ist der Punkt, an dem Angebote am weitesten auseinandergehen.

Was nach dem Start passiert. Hier wird am häufigsten falsch gerechnet. Eine Website ist nicht fertig, wenn sie online geht. Updates, Sicherheit, Datensicherung und inhaltliche Änderungen laufen weiter. Wer diese Kosten nicht im Angebot sieht, zahlt sie trotzdem, nur später und unvorhergesehen.

Die drei Preismodelle

Festpreis für das Projekt. Du bekommst vorab eine Summe für einen beschriebenen Umfang. Der Vorteil liegt auf der Hand: Du weißt, woran du bist. Voraussetzung ist, dass der Umfang vorher wirklich geklärt wurde, sonst wird aus jedem Zusatzwunsch eine Diskussion.

Abrechnung nach Aufwand. Üblich bei Projekten, deren Umfang am Anfang niemand kennen kann. Fair, wenn beide Seiten offen kommunizieren, aber für den Auftraggeber schwer planbar.

Miete statt Kauf. Statt einer größeren Summe am Anfang zahlst du monatlich, und Aufbau, Hosting und Pflege stecken darin. Unsere Website-Flatrate beginnt bei 199 € im Monat. Das senkt die Einstiegshürde deutlich; über mehrere Jahre zahlst du dafür kontinuierlich weiter. Welcher Weg günstiger ist, hängt davon ab, wie lange die Seite laufen soll und wie viel sich daran ändert.

Die Kosten, die jeder hat

Unabhängig vom Anbieter gibt es Posten, die immer anfallen und die in jedem Angebot auftauchen sollten: eine Domain, das Hosting, ein SSL-Zertifikat für die Verschlüsselung und regelmäßige Datensicherungen. Bei uns stecken sie in der Flatrate; bei einem Projekt sollten sie ausgewiesen sein, damit du sie nicht später entdeckst.

Woran du ein unseriöses Angebot erkennst

Vier Warnzeichen, die wir immer wieder sehen, wenn Kunden uns alte Angebote zeigen:

Der Preis steht da, aber nicht, was dafür geliefert wird. Ein Angebot ohne beschriebenen Umfang ist keine Grundlage, sondern eine Zahl.

Die Domain läuft auf den Anbieter statt auf dich. Das ist keine Kleinigkeit, sondern eine Leine. Deine Domain gehört dir.

Was beim Ausstieg passiert, steht nirgends. Frag ausdrücklich, was du mitnehmen kannst, bevor du unterschreibst.

Laufende Kosten fehlen komplett. Sie fallen trotzdem an. Ein Angebot, das sie verschweigt, ist nicht günstiger, sondern unvollständig.

Und was kostet es jetzt bei uns?

Für Projekte nennen wir keine Listenpreise, und zwar aus einem einfachen Grund: Eine Zahl ohne Gespräch ist entweder zu hoch oder zu niedrig, und beides hilft dir nicht. Nach einem kurzen Gespräch bekommst du einen verbindlichen Festpreis für einen klar beschriebenen Umfang, und dabei bleibt es.

Wenn du lieber monatlich planst, findest du die konkreten Beträge auf der Seite zur Website-Flatrate. Und wenn du unsicher bist, welcher Weg zu dir passt: Schreib uns kurz, wir rechnen dir beide vor. Auch dann, wenn am Ende herauskommt, dass du gar keine neue Website brauchst.

Hinweis zur Entstehung: Dieser Beitrag wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung von uns redaktionell geprüft. Die inhaltliche Verantwortung liegt bei der WEBinnovision GbR. Wie wir KI einsetzen

Bereit für den nächsten Schritt?

Wir bauen Websites, die für dich arbeiten, persönlich, verständlich und zum Festpreis. Hol dir ein unverbindliches Erstgespräch.

Erstgespräch vereinbaren

Das passt dazu