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GaLaBau

Website für Garten- und Landschaftsbau, die durch alle Jahreszeiten trägt

Im Frühjahr kommen alle Anfragen auf einmal, im Winter kaum eine. Eine gute Website hilft, beides zu steuern, und zeigt, welche Gärten ihr baut.

Garten- und Landschaftsbauer haben ein Jahr mit sehr verschiedenen Phasen. Im Frühjahr will jeder gleichzeitig eine neue Terrasse, im Sommer läuft die Pflege, im Herbst kommen Baumarbeiten und Pflanzungen, im Winter ist Zeit für Planung. Eine Website kann diese Wellen nicht abschaffen, aber sie kann steuern, welche Anfragen wann ankommen.

Dazu kommt, dass GaLaBau-Betriebe sehr verschiedene Dinge anbieten: Neuanlage, Pflaster und Natursteinarbeiten, Zäune und Mauern, Teiche, Gartenpflege, Baumarbeiten, Winterdienst. Wer alles in einen Absatz packt, wird für nichts davon gefunden.

Und wie in fast jedem Handwerk ist die Personalsuche mindestens so wichtig wie die Kundensuche. Wer gern draußen arbeitet, will sehen, welche Gärten bei euch entstehen.

Leistungen getrennt zeigen

Wer eine Hofeinfahrt pflastern lassen will, sucht nicht nach „Garten- und Landschaftsbau“. Er sucht nach „Pflasterarbeiten“ plus Ort. Wer einen Pflegevertrag sucht, sucht nach „Gartenpflege“. Deshalb sollten die wichtigsten Leistungen eigene Abschnitte oder Unterseiten bekommen:

  • Neuanlage und Umgestaltung von Gärten
  • Pflaster, Wege, Terrassen und Natursteinarbeiten
  • Mauern, Zäune, Sichtschutz
  • Gartenpflege als Einzelauftrag oder Vertrag
  • Baumarbeiten und Fällungen, wenn ihr das anbietet
  • Winterdienst für Gewerbe und Hausverwaltungen

Jede Leistung mit eigenen Bildern und einem Satz dazu, für wen sie gedacht ist. Was ihr nicht macht, sagt ihr ebenso deutlich.

Die Saison mit der Website steuern

Wenn im März alle gleichzeitig anrufen, bleibt keine Zeit, jede Anfrage gründlich zu beantworten. Eine Website kann vorsortieren:

  1. Ein Satz zur aktuellen Auslastung, den ihr selbst ändern könnt: „Neuanlagen planen wir derzeit für den Herbst, Pflegeaufträge nehmen wir laufend an.“
  2. Ein Anfrageformular, das nach Art der Arbeit, ungefährer Fläche und Fotos fragt
  3. Eine Seite für Pflegeverträge, damit wiederkehrende Kunden den Weg selbst finden
  4. Ein Hinweis auf die Planungszeit im Winter: Wer im Winter plant, ist im Frühjahr zuerst dran

So kommen weniger Anrufe, die mit „Das schaffen wir erst im Juli“ enden, und mehr Anfragen, die zur Saison passen.

Gärten zeigen, nicht beschreiben

Ein fertiger Garten überzeugt mehr als jeder Text. Was auf der Website funktioniert:

  • Vorher und nachher aus derselben Perspektive, am besten mit ein paar Monaten Abstand, wenn die Pflanzen angewachsen sind
  • Material benennen: Betonstein, Naturstein, Holz, Cortenstahl
  • Größenordnung zeigen: Vorgarten, Reihenhausgarten, Gewerbefläche
  • Ort und Jahr dazu, damit aus dem Bild ein Beleg wird

Bilder aus einem Katalog erkennt jeder, der selbst schon einmal nach Gartenideen gesucht hat.

Dieselben Bilder gehören auch in dein Google-Unternehmensprofil. Wer dort nach einem Gartenbauer sucht, sieht zuerst die Fotos, oft bevor er die Website öffnet. Ein Profil mit aktuellen Bildern aus echten Gärten wirkt lebendig, eines ohne Fotos wie ein Betrieb, den es vielleicht nicht mehr gibt.

Privatkunden, Hausverwaltungen, Gewerbe

Viele GaLaBau-Betriebe arbeiten für Privatleute und für Auftraggeber, die regelmäßig Leistungen brauchen: Hausverwaltungen, Wohnungsgesellschaften, Gewerbeflächen, Kommunen. Diese Gruppen lesen die Website anders.

Privatkunden wollen Bilder und einen klaren Ablauf. Hausverwaltungen wollen wissen, ob ihr Pflege und Winterdienst zuverlässig übernehmt, wie ihr dokumentiert und wen sie anrufen. Ein eigener Abschnitt für gewerbliche Auftraggeber, mit Ansprechpartner und einem kurzen Formular, holt genau diese Anfragen ab, die über das Jahr verteilt für Auslastung sorgen.

Fachkräfte finden

Wer im Garten- und Landschaftsbau arbeitet, arbeitet draußen und mit den Händen, und genau das zieht Bewerber an, wenn man es zeigt. Eine Stellenseite mit Fotos vom Team auf der Baustelle, ehrlichen Angaben zu Arbeitszeiten und Saison und einem Formular ohne Anschreiben bringt mehr als eine Anzeige mit Stellenbezeichnung.

Die Grundlagen, die jede Handwerker-Seite braucht, stehen unter Website für Handwerker. Wie lokale Sichtbarkeit funktioniert, steht unter Suchmaschinenoptimierung. Wer Terrassen auch aus Holz baut, arbeitet oft mit einer Zimmerei zusammen, mehr dazu unter Website für Zimmereien.

Häufige Fragen

Sollen wir Preise für Pflaster oder Pflege angeben?

Selten. Pflasterarbeiten hängen am Untergrund, an der Fläche und am Material, Pflege am Garten. Hilfreicher ist ein klarer Satz zum Ablauf: Anfrage mit Fotos, Besichtigung, Angebot.

Wie gehen wir mit dem Ansturm im Frühjahr um?

Mit einem Satz zur Auslastung, den ihr selbst ändern könnt, und einem Formular, das die wichtigen Angaben abfragt. So sortieren sich die Anfragen vor, und niemand wartet vergeblich auf einen Rückruf.

Lohnen sich eigene Seiten für Pflaster, Pflege und Baumarbeiten?

Ja, wenn ihr diese Leistungen regelmäßig anbietet. Danach wird eigenständig gesucht, oft von Leuten, die keinen ganzen Garten wollen, sondern nur eine neue Einfahrt.

Können Kunden über die Website Fotos vom Garten schicken?

Ja. Ein Formular mit Bild-Upload spart euch die Fahrt zu Anfragen, die nicht passen, und zeigt bei denen, die passen, schon vorher, was euch erwartet.

Wir haben kaum Fotos von fertigen Gärten. Was tun?

Fotografiert die nächsten Projekte vorher und ein paar Monate nachher, wenn die Pflanzen stehen. Handybilder bei gutem Licht reichen. Bis dahin genügen wenige gut beschriebene Beispiele.

Für welche Regionen baut ihr Websites für GaLaBau-Betriebe?

Vor Ort sind wir in Hagen und Bonn, unser Sitz ist in Breckerfeld. Websites bauen wir für Betriebe in ganz Deutschland. Mehr unter Webdesign in Hagen und Webdesign in Bonn.

Das passt dazu

„Ich kann WEBinnovision wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen. Von der ersten Abstimmung bis zur fertigen Website war die Zusammenarbeit mit Bastian und Yusuf einfach hervorragend. Besonders beeindruckt haben mich die Geschwindigkeit, die Erreichbarkeit und die technische Kompetenz."

Andreas - Schwimmschule MantarochenInhaber · Bonn

„Von der ersten Besprechung bis zum Livegang hat alles gepasst. Die Umsetzung ging zügig, auf Rückfragen kam immer schnell eine Antwort, und auch kleine Änderungswünsche waren nie ein Problem. Das Ergebnis sieht besser aus, als ich es mir vorgestellt hatte, und läuft technisch einwandfrei."

Dominik Grodzicki - DG-EntrümpelungInhaber

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